Unzureichender Datenschutz rüttelt Airline-Image durch.

Wie schwierig das mit dem Fliegen in der momentanen Zeit ist, weiß wohl mittlerweile jeder.

STATT JETLAGS:

DATENLECKS

24.03.2021

Unzureichender Datenschutz rüttelt Airline-Image durch.

Wie schwierig das mit dem Fliegen in der momentanen Zeit ist, weiß wohl mittlerweile jeder. Wer aber hätte vermutet, dass ein Unternehmen, das technologisch weit vorn sein sollte und bei dem jede Schlamperei zur Katastrophe führen könnte, nicht in der Lage ist, auch personenbezogene Daten seiner Passagiere ausreichend zu schützen? Wovon die Rede ist? Aus einer der größten und bisher auch renommiertesten (aber aktuell nicht mehr den Bestimmungen der EU-DSGVO unterliegenden) Airlines* der Welt sind seit 2019 ca. 500.000 Personendaten in Betrügerhände geraten. Es ist bekannt geworden, ein riesiger Imageschaden ist entstanden – von den sich so gern anschließenden Spöttern ganz zu schweigen. Doch für Spott besteht nun gar kein Grund – dafür sind Datensicherheit und der potenzielle Missbrauch von Daten viel zu ernste Themen. Also muss es heißen: Mehr tun, bevor etwas passiert!

Denn ein systematischer und konsequenter Datenschutz hätte dem traditionsreichen Career das Desaster ersparen können – ganz abgesehen von eventuellen Anwalts- und Gerichtskosten, die entstehen können, wenn ein Geschädigter begründet Schadensersatz verlangt. Da kann es auch nur ein schwacher Trost sein, dass selbst eine Weltmarke, deren gesamtes Geschäftsmodell komplett auf Daten basiert, sich in großem Umfang hat Daten klauen lassen. Wer sich im Internet auf die Suche nach „irgendwas“ macht, weiß, um wen es geht. Beides sind jedenfalls geradezu klassische Beispiele der scheinbaren Annahme, hochtechnologisch ausgerichtete Unternehmen könnten schon selbst für die eigene Datensicherheit sorgen. Ursache kann eigentlich nur eine „Blase“ der Selbstzufriedenheit und gefühlten Unantastbarkeit sein.

Doch warum das, wenn es gerade für den Schutz von Daten nicht ohne Grund Spezialisten gibt? Auch, wenn die angerichteten (oder noch zu erwartenden) Schäden schwer in Euro und Cent zu beziffern sind, weiß doch jeder Unternehmer, dass Vertrauen zum Teuersten gehört, was verloren gehen kann. Vor allem, wenn man es wiedergewinnen muss.

Darum, ganz unpolemisch und ohne jede Häme: Mit einer frühzeitigen Expertise und intensiven Beratung durch die Datenschutz-Beauftragten und Datenschutz-Consultants von documentus Bayern wäre der ganze Schlamassel vermutlich gar nicht erst entstanden.

Man hätte nur mal fragen müssen.

*Quelle: statista.com

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