Der neue Hand-Venenscanner bei documentus Bayern

Sicherheit kann man nicht übertreiben, wenn es um die Daten unserer Kunden geht. Das heißt für uns sicherheitstechnisch immer an der Spitze zu sein und die immer neu zu definieren.

Absolut: Sicherheit

Liegt uns im Blut

17.02.2021

Der neue Hand-Venenscanner bei documentus Bayern

Sicherheit kann man nicht übertreiben, wenn es um die Daten unserer Kunden geht. Das heißt für uns sicherheitstechnisch immer an der Spitze zu sein und die immer neu zu definieren.

Der Hand-Venenscanner PalmSecure von Fujitsu ist da. Und der regelt als „Meilenstein“ aus der Biometrie ab sofort für alle extrem sensiblen Bereiche die Zugänge für unsere Mitarbeiter. So funktioniert’s: Berührungslos wird per Infrarotstrahlung vom zirkulierenden Blut der Handvenen das einzigartige – selbst unter der Berücksichtigung von typischen Mikrobewegungen jeder Hand – sehr komplexe Muster erfasst und schon im Sensor verschlüsselt. Dabei werden 5 Millionen Referenzpunkte blitzschnell registriert und dann immer wieder neu identifiziert. Ohne jeden Abdruck oder sonstige kopierbare Merkmale zu hinterlassen. Ohne Bilder, ohne Chipkarten, ohne Schlüssel. Ohne Rückschluss auf die Person, die zum gescannten Venenmuster gehört – und nur das öffnet das System. Fremde im wahrsten Sinne ausgeschlossen. Damit übertrifft der Venenscan nicht nur höchste Datenschutzanforderungen, sondern bietet ein neues Maß an Zugangssicherheit, von der man sich kaum vorstellen kann, wodurch sie noch übertroffen werden sollte.

Und ein weiterer Beleg dafür, dass für documentus Bayern bei der Be- und Verarbeitung Ihrer Daten Sicherheit niemals relativ ist – sondern immer ultimativ. Hand darauf.

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